Nachdem Luoyang 494 Hauptstadt der Nördlichen Dynastie der Toba-Wei geworden war, entstanden an den Gestanden des Yi-Flusses die sogenannten Longmen Grotten.
Von den ursprünglich 2000 Grotten mit 100.000 Skulpturen gingen nach der Buddhisten Verfolgung im 9. Jhrt., den Einfluß der Elemente Wind, Wasser und Temperatur und der "Sammlerleidenschaft" der sogenannten "Antiquitätenhändler" ein Großteil verloren.
Auch finden sich in der fast 500m langen Wand der Grotten des Drachentors (Longmen Sihu), die begehbar durch unzähluge Treppen ist, auch Pagoden...
In den kleinen Höhlen z.B. darunter befand sich eine Buddha Figur, und eine Anzahl von in den Stein gemeisselten Heiligen Worten.
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