Dieses Kloster wurde mehrfach zerstört, brannte 1928 vollständig ab und blieb in den Jahren der Kulturevolution geschlossen.
1988 wurde die Haupthalle wieder neu errichtet, in der traditionellen Bauweise ohne Nägel, und dieses Bauverfahren wird nur wenigen mündlich "vererbt"...
Die Geldgeber sind weltweit verstreut, dank dem begeisterten Kampfsportlern, und sie stellten je nach Höhe der Spenden Stelen im Vorhof aus, d.h. "sich einen Namen machen".
An den Seitengebäuden, hier die Bibliothek, befinden sich aufwendig gestaltete Drachenornamente.
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