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Ein neuer und
ungewöhnlicher Name taucht am Horizont auf. Unter "Demo Art" bringt
Volker Rapp seine Musik unter die Leute Und es scheint wirklich eine Demo
aller seiner Spielarten zu sein, denn er reiht viele unterschiedliche Zutaten
an einer musikalischen Schnur auf: experimentelle Passagen, aftbekannte
Klavier-Patterns, ungewöhnliche Percussion, orchestrale Impressionen,
Anklänge an arabische Musik, E-Piano-Lines und übersüßliche
Titel.
Selten habe
ich Musik gehört, wo hervorragende, schräge und belanglose Momente
so dicht nebeneinander lagen. |
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Einige (der
vielen kurzen) Tracks sind hervorragend neu und innovativ, an anderen Stellen
gehen die Harmonien arg daneben. Auch die arabischen Anklängen sind
gewöhnungsbedürftig. Das interessante Booklet samt Ideen entschädigt
etwas.
Nach einigem
Nachdenken fällt mir eine CD ein, die man teilweise mit den "Seven
Pillars“ vergelichen kann, es ist die "Sinfonie für Amphitrite" von
Lothar Krell. Nicht ganz so gut, aber experimentierfreudiger.
CHRIS HÖPPNER |