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Volker Rapp
aus Erkrath stellt im Monat November einige seiner Arbeiten in der Langenfelder
Geschäftsstelle des WOCHENANZEIGERS an der Kölner Straße
14 aus. Der 26jährige Chemie- laborant besitzt keinerlei künstlerische
Ausbildung und kann als Autodidakt bezeichnet werden. Seit drei Jahren
hat er sich der Ölmalerei verschrieben. Vorher hat er verschie- dene
Techniken wie Tusche, Graphit/Kohlezeichnungen und Aquarell- malerei ausprobiert.
Sein Malstil ist streng an Dali und Escher angelegt, die Volker Rapp ohne
wenn und aber als seine großen Vorbilder bezeichnet. „Beide haben
versucht, Träume und surreale Welten in Bezug zur Realität zu
setzen“, so der Künstler.
Den Übergang
vom Surrealen zur Wirk- lichkeit versucht Volker Rapp in seiner ersten
Bilderserie „Musique“ vom Hörbaren zum Sichtbaren nachzuvollziehen.
Die Bilder der
Serie „Musique“ zeigen Musikinstrumente in nicht unbedingt realen Situationen.
So entspringt in einem Werk zum Beispiel, ein Zug mit scheinbar hohem Tempo
einer Trompete. Kräftige Farben, die gut aufeinander abgestimmt sind,
unterstützen außerdem die Intention des Bildes.
Der Bezug zur
Musik liegt bei Volker Rapp auf der Hand: Musizieren ist das zweite große
Hobby des Erkrather Künstlers, der bereits eine Ausstel- lung in der
Kölner Bismarck-Galerie hinter sich hat. |
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Als nächstes
plant Volker Rapp übrigens eine Bilderserie zum Thema „Geld“. Selbstverständlich
wieder gemalt in der Art seiner großen Vor- bilder Salvatore Dali
und Cornelius Escher.
(b.a.)
Volker Rapp
aus Erkrath stellt im Monat November einige seiner Bilder in der Geschäftsstelle
des WOCHENANZEIGERS in Langenfeld an der Kölner Straße 14 aus.
Mehr über den Erkrather Künstler lesen Sie im Innenteil der heutigen
Ausgabe.
(Foto: LAURISCHKAT)
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