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Bilder von
DEMO ART & Friends

2002-08-31

"etraschicht", Gasometer - Oberhausen

Der Gasometer in seiner allabendlichen Beleuchtung, nahe dem Centro Oberhausen..
Höhe - 110 m
Breite - 68 m
Im Herbst 2002 beginnt die 2. Stufe der Instandhaltung des Gasometers: Er
bekommt einen neuen Außenanstrich, Dauer der Anstricharbeiten ca. 4 Monate...
Hier befindet sich die Außentreppe, die bis zum Dach reicht. Der hellblaue Schacht ist der Außenfahrstuhl.
Ein Ansicht bei Tageslicht zum Dach des Gasometers, links befindet sich der Innenfahrstuhl bis auf Ebene 10, 108 m über Grund.
Diese Ebene nutzte Björn Vogelsang beim Stück "Luft", und spielte von dort oben mit seinem Sopransaxophon...
Die Trockenscheibe des Gasometers wurde bei der Renovierung 1990-91 in 4 m Höhe arretiert und dient heute als Ausstellungsfläche auf 2 Ebenen.
Hier ein Aufstieg zur oberen Ebene, der sogenannten Manege.
Wir betraten die Manege und sahen die Musiker von hinten. Die Verlängerung der Manege ist die sogenannte Tribüne, die den Zugang zum Innenfahrstuhl ermöglicht...
Die Musiker von Demo Art & Friends von vorne. An den Lichtern im Hintergrund ist der Rundlauf an der Außenwand zu erkennen. Diesen nutzte Björn beim "Gasometer Thema", und spielte in einer Runde von dort mit seinem Sopransaxophon.
Björn versucht gerade den Fahrstuhl zu ergattern... Von der Mitte der Manege bis zur Wand sind es 34 m.
Jürgen Bruhn an den Steeldrum, ein metallischer Klang, dessen Spektrum hervorragend mit dem Gasometer harmonisiert...
Alles live und ohne doppelten Boden mit DAT oder CDR, wie so oft üblich bei Keyboardern,
Volker Rapp.
Björn in action mit seinem MIDI Blaswandler, ungewöhnliche Sounds in der größten Dose Europas...
Jürgen Bruhn wartet an seinen Steeldrums auf seinen Einsatz, indem er den 14 Sekunden Hall ihren Platz läßt...
Ein paar Worte von Volker Rapp über die Stücke, das Gasometer und seine spezielle, einmalige Akustik...
8 Stunden Performance und die relaxte Musik zollen Tribut...
Ein Ansicht von der obersten Ebene, ein imposanter Anblick als auch ein einzigartiges akustisches Erlebnis. Von hier oben spielte Björn sein Saxophon Solo...
Zu erkennen der Rundauf mit den Neonröhren, die Außenwände sind gelb/rot beleuchtet, die Manege hat eine Durchmesser von 24 m, die Boxen sind grün angestrahlt, die Tribüne befindet sich am unteren Bildrand... Im Laufe der extraschicht kamen 2150 Besucher, in der Prime Time war die Tribüne voll besetzt mit gut 350 Personen.
Ein Actionfoto aus dem fahrenden Aufzug, links oben ein Teil des Rundlaufs...
Eine Aufzugfahrt nach unten... Entgegen den Erwartungen der Veranstalter blieben die Leute nicht die 15 Minuten, eben auf der Durchreise, sondern setzten sich und ließen sich auf den Zyklus von knapp 45 Minuten ein...
Gut zu erkennen die mit Gaffa Tape fixierten Kabel...
     
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Fotos © Klaus Sommerfeld

Bisherige Events:
Gasomagic [1995],
Frank Niehusmann [1995],
Lightwave [1996],
alles Experimentalmusik,
Demo Art & Friends [2002]
1. melodisches Konzert zeitgenössischer Musik
An diser Stelle noch einmal an großen Dank an alle Helfer, Hausmeister und Lichtmann (auf dessen Video bis heute warten), Geschäftsleitung und an Frau Schmidt. Durch die Resonanz konnte sie die Macher der Ruhtriennale überzeugen, diesen Raum 1 jahr später zu nutzen...
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